évolution du marché

Publié le 17.11.2012 par Paul Feller



Réflexions concernant l'évolution du marché immobilier, par un de nos confrères allemands, Monsieur Sebastian Hueber de l'agence immobilière RE/MAX Lebenstraum Immobilien, MUNICH.  Je ne peux qu'approuver cet article et  me permets de le poster tel quel.

 

"Der Anfang vom Ende des Immobilienbooms?

Die letzten zwei Jahre waren geprägt von großer Euphorie auf dem Immobilienmarkt (vor allem in Ballungsgebieten). Die Nachfrage war groß, die Zinsen auf Tiefstständen und die Preise stiegen auf neue Rekordhöhen… Kann das ewig so weiter gehen? Natürlich nicht, irgendwann hat jeder Zyklus ein Ende. Und es vermehren sich die Anzeichen, dass der Umschwung derzeit eingeleitet wird.

Sowohl ich selbst als auch meine Kollegen spüren eine deutliche Verlangsamung in der Immobilienvermarktung. Die Nachfrage ist nicht mehr so stark wie noch im Sommer oder Frühjahr. Dies kann auch saisonale Gründe haben, aber auch im Herbst 2011 war die Zahl der Anfragen größer als derzeit.

Dazu passt auch das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), dass nur noch 30% der Befragten eine selbst genutzte Immobilie erwerben wollen. Im Vorjahr waren es noch 36%. „Wir erwarten, dass der Höhepunkt beim Erwerb selbst genutzter Immobilien überschritten ist“, sagt DSGV-Präsident Georg Fahrenschon. Auch der Immobilienklima-Index der Deutschen Hypo sinkt seit Monaten.

Eine mögliche Erklärung ist die Politik der Europäischen Zentralbank (EZB), deren Maßnahmen zur Stabilisierung wohl langsam greifen. Die Bevölkerung fasst Vertrauen in die getätigten Maßnahmen und Inflationsängste, die ein Haupttreiber für die große Nachfrage nach „Betongold“ sind bzw. waren, lassen nach. Ebenso wächst auch das Vertrauen in unsere gemeinsame Währung. Ich habe zuletzt keine „Unkenrufe“ über das Ende des Euros mehr gehört – im ersten Halbjahr waren diese Befürchtungen fast auf der Tagesordnung.

Damit einher geht auch eine Stabilisierung auf den Finanzmärkten. Die ersten Banken deuten an, dass die Zinsen mittelfristig wieder steigen könnten. Ebenso ist zu lesen, dass die Kreditvergabe restriktiver gehandhabt werden soll. Beides führt zu einem weiteren Rückgang der Immobiliennachfrage.

Auf der Angebotsseite führen steigende Zinsen und abnehmende Ängste bei dem ein oder anderen Eigentümer vielleiht dazu, den möglicherweise aus Altersgründen (über)fälligen Verkauf der Immobilie nun doch anzugehen.

Wenn also wirklich die Nachfrage nachlässt und das Angebot zunimmt, bedeutet dies gemäß den volkswirtschaftlichen Gesetzen einen Rückgang in den Preisen. Da sich Verkäufer aber wohl nur ungern vom aktuellen und lieb gewonnenen Preisniveau verabschieden wollen, wird dieser Effekt – wenn überhaupt – erst mit Verzögerungen eintreten und sehr stark von Teilmarkt zu Teilmarkt variieren. So lange ist dann wohl wieder mit längeren Vermarktungszeiten zu rechnen…

Um es mit den Worten von Marc Twain zu halten: “Prognosen sind äußerst schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen”. Warten wir’s ab!"

Evidemment le marché en Allemagne n'est pas tout à fait identique au marché immobilier au Luxembourg. Cependant l'évolution au moins au sein de notre Agence RE/MAX Premium me permet d'approuver complètement la positions prise.  


Commentaires


Je viens de lire votre blog et je me permets de vous poster ci-joint un article publié ce 08 novembre 2012 au paperjam luxembourg qui reprend le même contexte que celui de vos confrères de RE/MAX Munich: "Le marché luxembourgeois de l’immobilier résidentiel semble confronté au moins à un paradoxe. Les habitants trouvent ses prix trop élevés, mais ils sont plus nombreux à être propriétaires ........« Les prix de l’immobilier ne peuvent pas rester sans corrélation permanente de l’évolution des revenus, ajoute Philippe Ledent. Or même si le Luxembourg est mieux loti que d’autres pays, on sait que les 10 prochaines années ne permettront pas une croissance aussi forte que par le passé ».Ce qui pourrait conduire à une baisse, probablement progressive, des prix de l’immobilier." article intégral à lire sur : http://www.paperjam.lu/article/fr/l-immobilier-trop-cher-mais-prise

M. Martinez , Publié le 18.11.2012

Bulova UK has partnered with females’s fashion magazine Glamour and traditional watch and jewellery retailer H. Samuel for the launch of a new model scouting campaign to get the female ‘Face of Bulova’. Other sellers was launched today as well as a winner will probably be chosen in time for Christmas 2012. The initiative has additionally helped to launch four types of Bulova watch inspired by Big apple. Some designs will also be sold through H. Samuel stores, targeting customers shopping for a “desirable, fashionable watch brand.”

replica breitling Certifie , Publié le 06.11.2014